Börsenpsychologie

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Die Kraft der Emotionen

Die Kraft der Emotionen beeinflusst Kurse und Trends an den Märkten

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Euro Break-up Index

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Bricht der Euro auseinander?

Zerbricht der Euro? Welches Land ist am meisten gefährdet? Wie sind die Ansteckungswege?

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Sentiment zu Aktien, Bonds, Währungen und Rohstoffen

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Stimmung für Europas Autobauer trübt sich spürbar ein

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Im August fällt das sentix Sektor Sentiment für keine andere Branche so stark wie für die Automobilhersteller. Dabei hatte hier noch im Frühjahr die Stimmung auf einem Allzeithoch notiert. Doch rückläufige Konjunkturerwartungen und sinkender Risikoappetit lassen die Anleger nun skeptischer gegenüber der Branche werden. Eine konträre Chance für Automobilaktien kann an den Daten aber noch nicht abgelesen werden.

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Russlandeffekt - Deutschland sendet Abschwung-Alarm

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Die sentix Konjunkturindizes setzen im August mit einem satten Rücksetzer ein Ausrufezeichen! Der Gesamtindex für Euroland reduziert sich von 10.1 auf nur noch 2,7 Punkte. Hierbei drücken die Konjunkturerwartungen den Gesamt-index deutlich. Ein überraschender Rückgang um 13,3 Punkte begründet sich in den Wirtschaftssanktionen der EU gegenüber Russland. Insbesondere der Deutschlandindex spürt diesen Effekt: Der Gesamtindex fällt dort noch stär-ker von 29,0 auf nur noch 17,9 Punkte zurück. Auch hier sind es die Erwartungen, welche 13,1 Punkte verlieren und mit -1,3 Punkten erstmals seit November 2012 negativ sind. Die Regionen USA und Asien ex Japan wehren sich ge-gen den Trend, die Erwartungskomponenten fallen aber auch in diesen Weltregionen. Hinter allen Verschlechterun-gen steckt als Ursache die Ukraine-Krise, die stärker auszustrahlen beginnt. Der Index für Osteuropa fällt auf -12 Punkte und damit in den Rezessionsmodus.

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Nur noch bei drei Ländern nennenswerte Exit-Wahrscheinlichkeit

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) gibt auch im Juli weiter nach und notiert nun bei 7,6% nach 8,5% im Vormonat. Das ist erneut ein Allzeittief des Indikators. Lediglich für Griechenland, Zypern und – vor dem Hintergrund der Espírito Santo-Krise – jetzt auch wieder für Portugal sehen die Anleger noch nennenswerte Euro-Exit-Wahrscheinlichkeiten.

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Banken-Sentiment auf tiefstem Stand seit Draghis Euro-Bekenntnis

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Das sentix Sektor Sentiment für europäische Banken fällt im laufenden Monat auf seinen tiefsten Wert seit Juli 2012. Damals befand sich die Eurolandkrise nahe ihrem Höhepunkt und forderte EZB-Präsident Draghi zu seinem Euro-Bekenntnis heraus. Die nun extrem schlechte Stimmung stellt für konträr denkende Anleger eine Gelegenheit dar.

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Globales Konjunktur-Momentum zieht Euroland mit

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Der sentix Konjunkturindex (Gesamtindex) für Euroland steigt im Juli nach zwei Rückgängen wieder leicht von 8,5 auf 10,1 Punkte. Die Anleger schätzen diesen Monat einerseits die konjunkturelle Lage besser ein als noch zuletzt, andererseits legen auch ihre 6-Monats-Erwartungen wieder leicht zu. Nach einer viermonatigen Schwächephase stabilisieren sich also nun die Konjunkturerwartungen für den Euroraum. Diese Stabilisierung fällt zeitlich mit den neuen geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank zusammen. Doch der eigentliche Rückenwind kommt für Euroland von der Weltwirtschaft. Die Konjunkturerwartungen der Anleger nehmen für die übrigen Weltregionen noch stärker zu als für die Eurozone. Insbesondere für die USA und für Japan sind bei den entsprechenden Indizes diesen Monat spürbare Anstiege zu verzeichnen. Auch das dürfte die Einschätzung der Investoren zu Euroland positiv beeinflusst haben. Euroland profitiert damit derzeit offensichtlich von der anziehenden globalen Wirtschaftsdynamik, nachdem es bis zum Frühjahr noch selbst Lokomotive der Weltwirtschaft war.

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