Börsenpsychologie

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Die Kraft der Emotionen

Die Kraft der Emotionen beeinflusst Kurse und Trends an den Märkten

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Euro Break-up Index

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Bricht der Euro auseinander?

Zerbricht der Euro? Welches Land ist am meisten gefährdet? Wie sind die Ansteckungswege?

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Breites Spektrum

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Sentiment zu Aktien, Bonds, Währungen und Rohstoffen

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Nur noch bei drei Ländern nennenswerte Exit-Wahrscheinlichkeit

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) gibt auch im Juli weiter nach und notiert nun bei 7,6% nach 8,5% im Vormonat. Das ist erneut ein Allzeittief des Indikators. Lediglich für Griechenland, Zypern und – vor dem Hintergrund der Espírito Santo-Krise – jetzt auch wieder für Portugal sehen die Anleger noch nennenswerte Euro-Exit-Wahrscheinlichkeiten.

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Banken-Sentiment auf tiefstem Stand seit Draghis Euro-Bekenntnis

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Das sentix Sektor Sentiment für europäische Banken fällt im laufenden Monat auf seinen tiefsten Wert seit Juli 2012. Damals befand sich die Eurolandkrise nahe ihrem Höhepunkt und forderte EZB-Präsident Draghi zu seinem Euro-Bekenntnis heraus. Die nun extrem schlechte Stimmung stellt für konträr denkende Anleger eine Gelegenheit dar.

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Anleger wenden sich von kleineren Unternehmen ab

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Die Ergebnisse des aktuellen sentix Global Investor Survey zeigen, dass die Risikoneigung an den Aktienmärkten insgesamt rückläufig ist. Besonders deutlich wird diese Entwicklung am Index zu den Anlegerpräferenzen für kleinere und mittlere Unternehmen. Dieser sinkt im laufenden Monat spürbar und signalisiert damit, dass sich die Investoren zunehmend von kleineren Kapitalisierungen abwenden – mit dem Risiko, dass der Funke auch auf die „Large Caps" überspringt.

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sentix Market Profiles: Anleger bei Euro im gesamten zweiten Halbjahr mit offener Flanke

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Die neuen sentix Market Profiles, die ein Licht auf die Anlegererwartungen für das zweite Halbjahr 2014 werfen, zeigen, dass vor allem die Devisenmarktakteure derzeit verwundbar sind. Denn für den EUR-USD-Kurs notieren die Erwartungen nun sehr einseitig auf der unteren Seite. Das ist ein Aufwärtsrisiko für die Gemeinschaftswährung! Bei Aktien haben die Investoren zwar längerfristig einen positiven Bias, kurzfristig besteht aber auch hier Überraschungspotenzial nach oben.

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Globales Konjunktur-Momentum zieht Euroland mit

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Der sentix Konjunkturindex (Gesamtindex) für Euroland steigt im Juli nach zwei Rückgängen wieder leicht von 8,5 auf 10,1 Punkte. Die Anleger schätzen diesen Monat einerseits die konjunkturelle Lage besser ein als noch zuletzt, andererseits legen auch ihre 6-Monats-Erwartungen wieder leicht zu. Nach einer viermonatigen Schwächephase stabilisieren sich also nun die Konjunkturerwartungen für den Euroraum. Diese Stabilisierung fällt zeitlich mit den neuen geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank zusammen. Doch der eigentliche Rückenwind kommt für Euroland von der Weltwirtschaft. Die Konjunkturerwartungen der Anleger nehmen für die übrigen Weltregionen noch stärker zu als für die Eurozone. Insbesondere für die USA und für Japan sind bei den entsprechenden Indizes diesen Monat spürbare Anstiege zu verzeichnen. Auch das dürfte die Einschätzung der Investoren zu Euroland positiv beeinflusst haben. Euroland profitiert damit derzeit offensichtlich von der anziehenden globalen Wirtschaftsdynamik, nachdem es bis zum Frühjahr noch selbst Lokomotive der Weltwirtschaft war.

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