Börsenpsychologie

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Die Kraft der Emotionen

Die Kraft der Emotionen beeinflusst Kurse und Trends an den Märkten

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Euro Break-up Index

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Bricht der Euro auseinander?

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Breites Spektrum

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Sentiment zu Aktien, Bonds, Währungen und Rohstoffen

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sentix Strategy Update September 2014

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ja2014 iconWir haben zu unserem Jahresausblick 2014 ein Update verfasst. Dieses steht allen Käufern des Jahresausblicks kostenlos zum Download zur Verfügung.

Klicken Sie hier, um das Strategy Update zu laden

Sofern Sie den sentix Jahresausblick 2014 noch erwerben möchten, können Sie dies tun. Fordern Sie den Download an und folgen Sie den weiteren Schritten.

Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 37-2014)

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Alibaba beflügelt Nasdaq und China

Die Aktienstimmung leidet kurzfristig stark unter den aufkommenden Zinserhöhungserwartungen in den USA, stärker als dies die Stimmung zu den Bonds drückte. Am Währungsmarkt ist der Yen wieder im Fokus. Hier notieren wir eine bullische Stimmung, eine sehr starke Grundüberzeugung sowie eine beginnende Overconfidence. Last but not least realisieren die Anleger die Schwäche am Rohstoffmarkt und passen ihre kurz- und mittelfristigen Erwartungen bei Gold und Öl kräftig an.

Lesen Sie hier die Ergebniskommentierung (sentix Registrierung erforderlich)

Index für Euroland bricht weiter ein – trotz Draghi

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Trotz der neuerlichen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) bricht der Gesamtindex für Euroland ein. Er fällt von +2,7 auf jetzt -9,8 Punkte. Da sowohl Lage- als auch Erwartungskomponente des Gesamtindex nun im negativen Bereich notieren, signalisiert der Indikator für Euroland wieder Rezession! Das ist umso bemerkenswerter, als es der EZB seit dem Amtsantritt von Präsident Draghi bei Bedarf stets gelungen war, durch unterschiedlichste Maßnahmen die Konjunkturerwartungen der Anleger nach oben zu drehen. Nun scheint dies nicht mehr zu funktionieren. In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass die Konjunkturerwartungen im globalen Aggregat auf den niedrigsten Stand seit November 2012 gefallen sind. Ende 2012 hatte die Bank of Japan gerade eine neue Ära ihrer Geldpolitik gestartet und damit Anlegererwartungen positiv beeinflusst. Offensichtlich haben die Zentralbanken aber momentan – auch angesichts der vielen geopolitischen Konflikte – bezüglich der Steuerung von Konjunkturerwartungen deutlich an Macht verloren.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 36-2014)

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Euro-Stimmung so schlecht wie nie zuvor

Die Stimmung ist für die Gemeinschaftswährung so schlecht wie nie zuvor. Wir messen an diesem Wochenende ein neues Allzeittief! Am Aktienmarkt verbessert sich die Stimmung deutlich, und auch das mittelfristige Grundvertrauen zeigt eine Reaktion, wenn auch mit unterschiedlicher Intensität: An den internationalen Aktienmärkten steigt der Bias viel stärker als für Dax & Co, obwohl in Euroland ein neuer Notenbankimpuls gesetzt wurde. China zündet regelrecht ein Feuerwerk voller Impulse.

Lesen Sie hier die Ergebniskommentierung (sentix Registrierung erforderlich)

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 35-2014)

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Institutionelle senden Kauf-Signal

Am Aktienmarkt steigt der Pessimismus wieder an. Hiervon können sich die US-Märkte wie auch der chinesische Aktienmarkt abkoppeln. Auffällig sind die unterschiedlichen Sichtweisen von Investmentprofis und Privatanlegern zum Aktienmarkt. Auf der Währungsseite bleiben die Sentiment-Indikatoren im Extrembereich, auch wenn es erste Beruhigungssignale gibt. Gerade beim japanischen Yen scheinen die Zukunftsaussichten sehr klar zu sein.

Lesen Sie hier die Ergebniskommentierung (sentix Registrierung erforderlich)

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