Börsenpsychologie

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Die Kraft der Emotionen

Die Kraft der Emotionen beeinflusst Kurse und Trends an den Märkten

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Euro Break-up Index

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Bricht der Euro auseinander?

Zerbricht der Euro? Welches Land ist am meisten gefährdet? Wie sind die Ansteckungswege?

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Sentiment zu Aktien, Bonds, Währungen und Rohstoffen

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„Grexit“ trotz Hilfsprogramm immer wahrscheinlicher

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Der sentix Euro Break-up Index für Februar steigt kräftig von 24,3% auf 38,0%. Denn trotz der Einigung über die Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland rechnen immer mehr Anleger mit einem baldigen Euro-Austritt des Mittelmeerstaats. Auch Für Zypern nimmt die Exit-Wahrscheinlichkeit spürbar zu. Und im Hintergrund bröckelt sogar das zuletzt sehr feste Vertrauen in den Euro-Verbleib Portugals und Spaniens.

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Verzweiflung am Bondmarkt: Lange Laufzeiten so beliebt wie noch nie

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Die rekordniedrigen Renditen treiben die Anleger am deutschen Rentenmarkt in immer längere Laufzeiten. Diese Extremsituation verdeutlichen die sentix Laufzeit-Präferenz Indizes: Während das mittlere Laufzeitensegment in der Beliebtheit auf ein Allzeittief fällt, finden Investoren Papiere mit Restlaufzeiten von über 10 Jahren so attraktiv wie nie zuvor – trotz auch dortiger Renditetiefs. Das zeigt die ganze Verzweiflung der Bondanleger im derzeitigen Zinsumfeld.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 09-2015)

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Grundvertrauen in Aktien bleibt ungebrochen

Das Grundvertrauen in die Aktienmärkte bleibt weiter ungebrochen. Vor allem die Profis sind weiter extrem von den mittelfristigen Chancen des Aktienmarktes überzeugt. Dies ist wichtig, denn die Positionierung der Anleger ist inzwischen deutlich erhöht und sollten die Anleger Gewinnmitnahmebereitschaft entwickeln, könnte dies eine spürbare Konsolidierung auslösen. Anders die Lage bei Renten, wo man die kaufenden Anleger nur noch als Verzweiflungstäter bezeichnen kann.

Lesen Sie hier die Ergebniskommentierung (sentix Registrierung erforderlich)

 

Aus Verzweiflung immer länger

Anleger, die schwerpunktmäßig in festverzinslichen Wertpapieren anlegen müssen, haben es derzeit ziemlich schwer. Rund um den Globus sind die Notenbanken mehr oder weniger im Zinssenkungsmodus und treiben durch „quantitative Lockerungen“ das Zinsniveau zusätzlich nach unten. Einer Studie der Bank of America zufolge sind alleine im Euroraum, der Schweiz sowie in Japan bereits mehr als 7.000 Mrd. US-Dollar an Investment Grade-Anleihen negativ verzinst. Vor allem bei institutionellen Anlegern, die ihren Anlageschwerpunkt nicht ohne weiteres weg von Bonds bewegen können, macht sich inzwischen schiere Verzweiflung breit.

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Vertrauen kehrt in den Euro zurück

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Das Vertrauen der Anleger in den Euro nimmt kräftig zu. Das zeigt der Anstieg des Strategischen Bias für das Währungspaar EUR-USD, der im Rahmen des neuesten sentix Global Investor Survey zu messen ist. Der Index klettert auf den höchsten Stand seit November 2013. Gleichzeitig rechnen immer mehr Investoren (39%) mit einem Austritt Griechenlands aus der Währungsunion. Die harte Haltung Europas gegenüber Hellas zahlt sich für den Euro aus.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 08-2015)

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Favoritenwechsel

Die Stimmung an Europas Börsen bleibt gut, kühlt sich aber im Vergleich zur Vorwoche leicht ab. Es verwundert, wie robust sich die Börsen präsentieren, obwohl die Grexit-Wahrscheinlichkeit deutlich angestiegen ist. Es dürften die mittelfristigen Perspektiven sein, welche die Anleger bei Laune halten: Der Strategische Bias bleibt hoch, wobei insbesondere die japanische Börse und die US-Technologiewerte deutlicher in der Anlegergunst zulegen können.

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Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende

Griechenlands Schuldenproblem beschäftigt die Politik, die Medien und die Anleger mehr denn je. Unsere wöchentliche Sonderbefragung zur Grexit-Wahrscheinlichkeit stieg zum Wochenschluss von 32% auf 39%. Erstaunlich ist hierbei die Gelassenheit der Aktienmärkte. Der Strategische Bias bleibt hoch, Ängste lassen sich über das Sentiment keine messen. Es stellt sich die Frage, ob die Anleger „sehenden Auges“ in ihr „Verderben“ laufen.

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