sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Japan und USA contra Emerging-Markets

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Die Wirtschaftserwartungen für die Eurozone präsentieren sich einigermaßen resistent gegen die sich fortsetzende Schwäche in Japan und die jüngste Abkühlung in den USA. Einen Ausgleich bieten die Emerging Markets Regionen, die sich etwas erholen können. Der Gesamtindex für die Eurozone legt marginal um 0,5 Punkte auf 6,2 Punkte zu. Sowohl eine unveränderte Erwartungskomponente als auch ein Plus von einem Punkt in der Lagebeurteilung zeichnen dennoch ein undynamisches Bild für die Eurozone.

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US-Comeback

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Die sich im Vormonat abzeichnende Stabilisierung der Konjunkturerwartungen setzte sich auch Anfang April fort. Der sentix Konjunkturindex für die Eurozone steigt marginal auf +5,7 Punkte, bleibt damit aber hinter den Schätzungen der von Bloomberg befragten Volkswirte, die +7 erwarteten, zurück. Positiv sticht diesen Monat die USA hervor. Diese sehen die Anleger wieder im Aufschwungsmodus. Japan dagegen verschlechtert sich vor allem in den Lagewerten deutlich.

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Verschlechterung in Euroland, globale Stabilisierung

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Die Eurozone leidet unter dem Dynamikverlust der globalen Wirtschaft. Der sentix Konjunktur Gesamtindex für Euroland stagniert und notiert im März nur noch bei 5,5 Punkten. Dies ist vor allem der Lagebeurteilung geschuldet, die um 2,2 Punkte nachgibt und das Niveau von April 2015 unterschreitet.

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Globale Konjunktur auf der Kippe

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Wer dachte, bei dem Einbruch der sentix-Konjunkturindizes im Januar handele es sich um ein Einmal-Event sieht sich mit den Februar-Daten getäuscht. Zwar erholen sich die Werte für Asien ex Japan etwas, daraus ergibt sich jedoch kein grundlegend neues Bild. Vor allem der Dynamikverlust in Deutschland und den USA wiegt schwer und unterstreicht, dass die globale Konjunktur inzwischen in einem sehr fragilen Zustand ist.

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Nach Silvester ein weiterer China-Böller

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So hatten es sich viele Anleger nicht vorgestellt: Schon direkt zu Beginn des Jahres 2016 heißt es, sich von scheinbaren Gewissheiten des Jahres 2015 zu verabschieden. Dunkle Wolken ziehen aus Osten herauf und könnten mehr als nur Regen bringen. Denn ernste Zweifel sind angebracht, dass China nicht nur eine Wachstumsverlangsamung durchlebt, sondern möglicherweise richtig hart gelandet ist. Das geht auch an Euroland nicht spurlos vorbei.

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