sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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„Grexit“ trotz „Grecovery“?

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) zeigt sich von Mario Draghis neuesten Ankündigungen wenig beeindruckt. Er bleibt im November nach seinen deutlichen Anstiegen in den Vormonaten nahezu unverändert und notiert nun bei 11,6%. Vor allem Griechenland bereitet den Anlegern wieder zunehmend Sorgen. Aber auch Frankreich macht keine gute Figur.

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Es knarrt im Gebälk

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) steigt im Oktober deutlich von 7,7% auf 11,8%. Er notiert damit wieder auf seinem Stand vom Februar 2014. Die Probleme an der Konjunkturfront strahlen mit etwas Zeitverzögerung nun doch auf die Stabilität der Eurozone aus. Daran können auch die Ergebnisse des Bankenstresstests, die größtenteils zu Beginn des Umfragezeitraums bereits durchgesickert waren, nichts ändern.

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Konjunktureintrübung lässt Anleger nicht am Euro-Zusammenhalt zweifeln

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) sinkt im September von 8,2% auf 7,7%. Er notiert damit fast wieder auf seinem Allzeittief vom Juli, obwohl sich die Konjunktureinschätzungen der Anleger für Euroland zuletzt stark eingetrübt haben. Die Investoren gehen also davon aus, dass der Euro – nicht zuletzt dank des Einsatzes der EZB – die aktuelle Wirtschaftsschwäche unbeschadet überstehen wird. Es enttäuschen allerdings die nationalen EBI für Griechenland und Italien.

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EBI und Konjunkturerwartungen gehen getrennte Wege

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) legt im August erstmals seit letztem Dezember wieder zu. Doch sein Anstieg ist mit 0,6 Punkten auf jetzt 8,2% fast vernachlässigbar. Das gilt umso mehr, wenn man bedenkt, wie stark vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise zuletzt die sentix-Konjunkturerwartungen gefallen sind. Damit bleiben Euroland-Staatsanleihen unter den Anlegern hoffähig. Aus Sicht des EBI ergeben sich besonders gute Chancen bei spanischen Bonds.

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Nur noch bei drei Ländern nennenswerte Exit-Wahrscheinlichkeit

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) gibt auch im Juli weiter nach und notiert nun bei 7,6% nach 8,5% im Vormonat. Das ist erneut ein Allzeittief des Indikators. Lediglich für Griechenland, Zypern und – vor dem Hintergrund der Espírito Santo-Krise – jetzt auch wieder für Portugal sehen die Anleger noch nennenswerte Euro-Exit-Wahrscheinlichkeiten.

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