sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Investoren sind sensibilisiert, aber nicht wirklich besorgt

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) steigt im Januar um 4,4 Prozentpunkte auf 24,3 Prozent, den höchsten Stand seit April 2013. Weiterhin ist es die Situation Griechenlands, die den Index nach oben treibt. Ansteckungsgefahren sehen die Anleger aber kaum mehr. Das macht die Staatsanleihenmärkte der Peripherie in den nächsten Wochen anfällig.

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Griechenland in 2015 vor dem Exit

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) steigt im Dezember um satte 8,8 Prozentpunkte auf 19,9 Prozent an und springt damit auf einen Stand, der letztmals im August 2013 angezeigt wurde. Hauptverantwortlich hierfür sind die Sorgen um einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion.

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„Grexit“ trotz „Grecovery“?

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) zeigt sich von Mario Draghis neuesten Ankündigungen wenig beeindruckt. Er bleibt im November nach seinen deutlichen Anstiegen in den Vormonaten nahezu unverändert und notiert nun bei 11,6%. Vor allem Griechenland bereitet den Anlegern wieder zunehmend Sorgen. Aber auch Frankreich macht keine gute Figur.

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Es knarrt im Gebälk

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) steigt im Oktober deutlich von 7,7% auf 11,8%. Er notiert damit wieder auf seinem Stand vom Februar 2014. Die Probleme an der Konjunkturfront strahlen mit etwas Zeitverzögerung nun doch auf die Stabilität der Eurozone aus. Daran können auch die Ergebnisse des Bankenstresstests, die größtenteils zu Beginn des Umfragezeitraums bereits durchgesickert waren, nichts ändern.

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Konjunktureintrübung lässt Anleger nicht am Euro-Zusammenhalt zweifeln

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) sinkt im September von 8,2% auf 7,7%. Er notiert damit fast wieder auf seinem Allzeittief vom Juli, obwohl sich die Konjunktureinschätzungen der Anleger für Euroland zuletzt stark eingetrübt haben. Die Investoren gehen also davon aus, dass der Euro – nicht zuletzt dank des Einsatzes der EZB – die aktuelle Wirtschaftsschwäche unbeschadet überstehen wird. Es enttäuschen allerdings die nationalen EBI für Griechenland und Italien.

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