sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Frankreich bringt Schwung für Euroland

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Stark reduzierte Ansteckungsgefahren

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Im Nachgang der französischen Präsidentschaftswahlen hat sich die Wahrnehmung der Anleger bezüglich der Euro-Krise nochmals stark entspannt. Der Euroland-Gesamtindex fällt auf 11,4%, den niedrigsten Stand seit Herbst 2015. Während der griechische Teilindex nahezu unverändert notiert, sinkt die Austrittswahrscheinlichkeit von Frankreich und Italien signifikant. Dies hat zur Folge, dass sich auch das Risiko der Ausbreitung auf rund 34% ermäßigt.

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Frankreich entspannt

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Der erste Wahlgang zur französischen Präsidentschaftswahl hat die Gemüter der Anleger beruhigt. Einen Euro-Zerfall erwarten nun nur noch 13,6% der Anleger, nach 18,7% im Vormonat. Für Frankreich sinkt die Austrittswahrscheinlichkeit auf 3,5% nachdem diese Ende Februar noch bei 8,4% notierte. Griechenland und Italien bleiben dagegen die am meisten genannten potentiellen Austrittskandidaten.

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Vorläufige Entspannung

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Nach den Wahlen in den Niederlanden beruhigt sich die Lage in der Eurozone spürbar. Das überraschend schwache Abschneiden der Euroskeptiker veranlasst einige Anleger die Lage neu zu bewerten. Der sentix Euro-Break-up Index fällt im März wieder unter die 20 Punkteschwelle zurück. Die Gefahr einer Krisenausbreitung auf andere Mitglieder wird von den Anlegern jedoch weiterhin als hoch eingestuft.

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Die gefährlichen Drei

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Die Eurokrise tritt erneut ins Rampenlicht. Und dieses Mal besteht das Drama gleich aus drei Hauptakteuren: Griechenland, Italien und Frankreich. Wie gefährlich diese Tendenz für den Zusammenhalt der Eurozone werden könnte, zeigt ein Blick auf den Index zum Ausbreitungsrisiko, der fast an die 50%-Marke geklettert ist – ein Allzeit-Hoch! Für die Politik gibt es also einiges zu tun, dass daraus kein „viraler Hit“ wird.

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