sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Draghi auf dem Prüfstand: Jeder zweite Anleger erwartet den „Grexit“

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Im April springt der sentix Euro Break-up Index kräftig nach oben und notiert nun bei 49,0% nach 36,8% im Vormonat. Die Beteuerungen der Politik, es gäbe kein anderes Szenario als den Euro-Verbleib Griechenlands, werden von rund der Hälfte der Investoren nicht für bare Münze genommen. 2012 sorgte Mario Draghi mit seinem Machtwort von der Unumkehrbahrkeit des Euros für Beruhigung. Gilt dies auch noch für Griechenland?

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Die Politik stabilisiert die Eurozone, aber nicht Griechenland

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Die Wahrscheinlichkeit für ein Auseinanderbrechen der Eurozone hat sich im März nicht weiter erhöht, bleibt mit 36,8% aber auf einem beachtlichen Niveau. Die Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland durch die Finanzminister der Eurozone hat aus Sicht der Anleger das Austrittsrisiko der hellenischen Republik nicht reduzieren können. Allerdings ist ein anderer interessanter Aspekt zu betonen: Die Ansteckungsgefahr für andere Euro-Staaten hat sich weiter verringert!

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„Grexit“ trotz Hilfsprogramm immer wahrscheinlicher

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Der sentix Euro Break-up Index für Februar steigt kräftig von 24,3% auf 38,0%. Denn trotz der Einigung über die Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland rechnen immer mehr Anleger mit einem baldigen Euro-Austritt des Mittelmeerstaats. Auch Für Zypern nimmt die Exit-Wahrscheinlichkeit spürbar zu. Und im Hintergrund bröckelt sogar das zuletzt sehr feste Vertrauen in den Euro-Verbleib Portugals und Spaniens.

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Investoren sind sensibilisiert, aber nicht wirklich besorgt

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) steigt im Januar um 4,4 Prozentpunkte auf 24,3 Prozent, den höchsten Stand seit April 2013. Weiterhin ist es die Situation Griechenlands, die den Index nach oben treibt. Ansteckungsgefahren sehen die Anleger aber kaum mehr. Das macht die Staatsanleihenmärkte der Peripherie in den nächsten Wochen anfällig.

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Griechenland in 2015 vor dem Exit

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) steigt im Dezember um satte 8,8 Prozentpunkte auf 19,9 Prozent an und springt damit auf einen Stand, der letztmals im August 2013 angezeigt wurde. Hauptverantwortlich hierfür sind die Sorgen um einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion.

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