Börsenpsychologie

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Die Kraft der Emotionen

Die Kraft der Emotionen beeinflusst Kurse und Trends an den Märkten

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Euro Break-up Index

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Bricht der Euro auseinander?

Zerbricht der Euro? Welches Land ist am meisten gefährdet? Wie sind die Ansteckungswege?

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Euroland mit 9-Jahres-Hoch, Schweiz mit Rezessionssignal

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Im Februar steigen die Gesamtindizes für Euroland und Deutschland kräftig. Vor dem Hintergrund der Konkreti-sierung des „QE“-Programms der EZB erklimmen die 6-Monats-Erwartungen für Euroland den höchsten Stand seit Februar 2006, für Deutschland erreicht der Gesamtindex sogar ein Allzeithoch. Der schwache Euro und der niedrige Ölpreis dürften (wie in den Vormonaten) ebenfalls geholfen haben. Doch des einen Freud ist des anderen Leid: Die Schwäche des Euros hat im Januar die Schweizerische Notenbank (SNB) dazu veranlasst, den Kurs des Franken gegenüber der Gemeinschaftswährung freizugeben. Damit hat die SNB die Schweizer Wirtschaft in die Rezession gestoßen – das zumindest signalisiert der sentix Konjunkturindex für die Schweiz, der diesen Monat kollabiert. Für das „Globale Aggregat“ steigt der Gesamtindex aufgrund der positiven Entwicklungen in Euroland und Japan den vierten Monat in Folge an. Dabei signalisiert der leichte Rückgang des US-Index, dass die USA wahrscheinlich dabei sind, ihren konjunkturellen Zenit zu überschreiten.

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Ein unverkrampfter Blick nach Griechenland

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Schuldenschnitt ja oder nein? Euro-Austritt ja oder nein? Europa im Wandel oder in der Katharsis? Die neu gewählte griechische Regierung hat zwar noch nichts geleistet. Dennoch wirbelt sie Europa gehörig auf. Und das ist gut so! Denn die bisherige Rettungspolitik hat keine nachhaltige Lösung gebracht. Die Eurozone steht vor einer wegweisenden Entscheidung.

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Investoren sind sensibilisiert, aber nicht wirklich besorgt

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) steigt im Januar um 4,4 Prozentpunkte auf 24,3 Prozent, den höchsten Stand seit April 2013. Weiterhin ist es die Situation Griechenlands, die den Index nach oben treibt. Ansteckungsgefahren sehen die Anleger aber kaum mehr. Das macht die Staatsanleihenmärkte der Peripherie in den nächsten Wochen anfällig.

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Bloomberg Updates abgeschlossen

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Wie in unserer Datenbank-News vom April 2013 angekündigt, haben wir alle neuen sentix Zeitreihen nun auch im Bloomberg System abgebildet. In den nächsten Tagen werden auch noch alle Übersichtsseiten entsprechend aktualisiert (siehe SNTX<GO> ff.).

Mit dem Abschluss dieser Arbeiten führen wir auch die avisierte Bereinigung in den Ticker-Symbolen durch. Unter anderem werden alle Zeitreihen zu den mittelfristigen Anlegererwartungen (SNTMxxx6) gelöscht, da diese nun in der Rubrik sentix Strategischer Bias (SNTBxxxx) abgebildet sind. Zeitreihen der Indexfamilie Positionierung am Bondmarkt (SNTWxxxx) finden Sie nun in der Famie sentix Anlegerpositionierung (SNTAxxxx). Die Aktualisierung endet damit mit dem 30. September 2014. Die betroffenen Zeitreihen werden bei Bloomberg als "historisch" markiert und nicht mehr aktualisiert.

Wenn Sie weitere Fragen zur Datenbank bzw. zu den Änderungen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Änderungen im sentix-Zeitplan

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Ab Oktober nehmen wir eine Änderung in der Erhebung unserer Indikatoren vor. Bislang wurden die Daten des sentix Sektor Sentiments immer am dritten Freitag im Monat erhoben. Für unsere Datenkunden, welche die Daten und Signale des Sektorsentiments in aktiven Strategien umsetzen, ist dieser Zeitpunkt ungünstig. Denn oftmals werden Sektorstrategien mittels Eurex-Futures umgesetzt. Und der dritte Freitag im Monat fällt dabei mit dem Future-Verfall auf einen Tag. Um unnötige Rollkosten zu vermeiden, wechseln wir den Erhebungstag der sentix Styles mit dem des Branchensentiments. Dadurch stehen die neuen Daten bereits zu Beginn der Verfallswoche zur Verfügung und eventuelle Änderungen der Strategien können mit der Planung für die Future-Rolle kombiniert werden.

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